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Straßenkunst-Festivals im öffentlichen Raum – nicht mehr finanzierbar?


In Hamburg hat es dieses Jahr nicht geklappt – STAMP, das Internationale Festival der Straßenkünste, bei dem Buskers Hamburg e. V. zu den Organisatoren gehörte, wurde 2013 aufgrund der unklaren finanziellen Situation abgesagt. Buskers e.V. nimmt das zum Anlass, über die darstellende Straßenkunst zu diskutieren.

Was ist eigentlich Straßenkunst? Wem gehört der öffentliche Raum bzw. was kann und  darf dort geschehen? Und wer ist dafür verantwortlich, sprich – wer gibt das Geld?

Darüber diskutieren Philipp Marth (Straßenkünstler), Bartel Meyer (ehemaliger Straßenkünstler und Organisator von Straßenkunstfestivals und der „Performance“ Paderborn), Sophia Liebig (Magisterarbeit zu Straßenmusikern in der New Yorker U-Bahn unter ethnologischen Gesichtspunkten), und Hans Heinrich Bethge als Vertreter der Kulturbehörde.

Stattfinden wird die Podiumsdiskussion am Dienstag, den 24.09.2013 um 18 Uhr im Monsun-Theater in der Friedensallee 20 in Ottensen. Der Eintritt ist frei.

www.buskershamburg.de


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