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Mein erster Tag bei der Beijing Rundschau


In Kürze:

  • 2 h warten auf den Techniker
  • 2 h Mittagspause
  • 2 h warten auf den Techniker (er soll das Redaktionssystem installieren)
  • Nach 6 Stunden ich: Kann ich gehen? – Xu Bei (meine Chefin, studierte Germanistik, war ebenfalls mal Medienbotschafterin bei der Taz Nord, sehr nett): Kann ich Dir dann was zum Übersetzen nach Hause schicken? – Ich: Ok, ich mach das dann hier
  • 1 h Text über Harry Potter Fan übersetzt
  • Gegangen.

Und dann einen wunderschönen sonnigen, blauhimmeligen Nachmittag im Hutong verbracht, mein Fahrrad abgeholt, mich zum Dinner mit einer entzückenden Chinesin namens Momo getroffen (hat ein Buch über Couchsurfing in Europa geschrieben), dazu noch ein portugiesischer Architekt, mein Freund Michel kam noch dazu. Wir tranken Bier im Paddys, einem Pub, der voll mit dicken Europäern war – und natürlich gegenüber der australischen Botschaft liegt. Und so geht ein Abend zuende, mit einem Valentins Weissbier aus Michels Kühlschrank, rumbrowsen und dem Tag auf Wiedersehen sagen. Wiedersehen!


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